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Montag, 6. Februar 2012

DIY Peanut Butter Cups

So, ich oute mich: Ich liebe alles, was fettig und ungesund ist, zudem wird mir von imensem Schokoladenkonsum nicht schlecht. Nie. Habe alles ausprobiert, um mich von Schokolade weg zu bekommen. Nichts half. Was macht man dann? Na klar, man ergibt sich seinem Schicksal und lebt mit seinem Laster XD

In Amerika gibt es Reese's Peanut Butter Cups. Das ist Schokolade gefüllt mit Erdnussbutter. Chocaletey Goodness.

www.chocablog.de


Sweet Baby Jesus... (www.knowyourmeme.com)

Es ist einfach geil. Fertig. Leider Gottes bekommt man Reese's in Deutschland nur schwer. Also hab ich mal nach nem Rezept für Peanut Butter Cups gesucht und eins gefunden. Das ist dabei rausgekommen:




www.knowyourmeme.com     
Ja, sie schmecken besser, als sie aussehen :D Es war eine sehr frickelige Arbeit weswegen ich sie auch nicht nochmal gemacht habe. Lecker waren sie allemal. Das genaue Rezept habe ich leider nicht mehr, aber es ging in etwa so:


Peanut Butter Cups

- 1 Glas Erdnussbutter
- 200 g Kuvertüre
- Muffinförmchen (wenn man Silikon nimmt, geht das bestimmt besser.)
- Puderzucker

Die Schokolade schmelzen und die Förmchen damit bestreichen. Warten, bis es ausgekühlt ist. Erdnussbutter mit gesiebten Puderzucker (Mengenangaben liegen wohl am Geschmack, ich würde ca. 50 - 100g verwenden) vermischen, bis es eine glatte Masse gibt. Erdnussbutter in die Schokoförmchen füllen und alles mit Schokolade bedecken. Kalt stellen und genießen. Lecker! :D

Sonntag, 5. Februar 2012

Chicken Tikka Masala

Dieses Gericht gehört definitiv zu meinen Leibspeisen, denn es schmeckt einfach fantastisch :D Chicken Tikka Masala ist sozusagen das Nationalgericht der Inder in Großbritannien. Es gibt viele verschiedene Versionen dieses Gerichts und man wird überall eine andere Variation kennenlernen. Meine Version ist ein abgewandeltes Rezept, das wir von unserer Englischlehrerin in der 12. Klasse bekommen haben, da wir zu der Zeit das Thema Indien behandelt haben. Lasst euch nicht von der Fülle an Zutaten abschrecken, es geht wirklich ganz einfach. Hier ist das Rezept:


Chicken Tikka Masala


Zutaten (für zwei Personen für 2-3 Tage):

Für die Marinade:
- 1 kg Hähnchenbrustfilet
- 350g Naturjoghurt
- 2 TL Zimt
- 2 TL Kreuzkümmel (Cumin)
- 2 TL gemahlener schwarzer Pfeffer
- 3-4 TL Cayennepfeffer
- 1 EL fein gewürfelter Ingwer (kann man auch raspeln)
- Saft und Schale 1 unbehandelten Zitrone
- 2-3 Knoblauchzehen fein gewürfelt
- 1 TL Salz

Für die Sauce:
- 2 EL Ghee (alternativ geht natürlich auch normales Speiseöl)
- 3 EL Tomatenmark
- 2 TL Cayennepfeffer
- 1 TL Kreuzkümmel (Cumin)
- 2 TL Paprika edelsüß
- 1 Pepperoni klein gehackt
- 1 große Dose geschälte Tomaten
- 2 Päckchen passierte Tomaten
- 1 Dose Kokosmilch
- 1 Becher Schmand oder saure Sahne
- frischer Koriander
Joghurt in eine ausreichend große Schüssel füllen, die übrigen Zutaten dazu geben. Dann das Hähnchen in mundgerechte Stücke schneiden und in die Schüssel füllen, gut durchmischen, verschließen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
In einem großen Topf Ghee / Öl erhitzen, Tomatenmark und die Gewürze und Pepperoni dazugeben, alles gut durchrühren und es etwas anrösten lassen (man riecht es :) ). Anschließend die Tomaten (passiert und geschält) dazu geben und auf mittlerer Hitze für mindestens 40 Minuten köcheln lassen (gut Ding will Weile haben :D).
Derweil in einer Pfanne Öl erhitzen und das Hühnchen samt Marinade hineingeben und rundherum anbraten, bis die Flüssigkeit verdunstet ist. Das Hühnchen zur Sauce geben, gut durchrühren, abundzu mal probieren (Achtung, es ist noch recht scharf!). Sobald die Sauce etwas reduziert ist, Kokosmilch und den Becher Schmand / saure Sahne hinzugeben und weitere 10 Minuten köcheln lassen. Salzen nicht vergessen, gegebenenfalls noch etwas Schmand dazugeben, falls es zu scharf ist. Allerdings kann man auch beim Servieren Naturjoghurt zum abschwächen darübergießen, oder wie die Inder es machen: Lassi trinken. Zum Schluss unter die Sauce noch gehackten Koriander rühren :)
Zu Chicken Tikka Masala esse ich am liebsten Basmatireis, aber Naan Brot soll auch sehr lecker sein. Guten Appetit :D

Freitag, 3. Februar 2012

Mac and Cheese

Ich koche seit ich klein bin sehr gerne. Das sieht man mir leider auch an ;) Aber wie heißt es so schön? Vertraue nie einem schlanken Koch! :D Meine Rezepte haben selten genaue Angaben, da ich nach Gefühl koche. Ich hoffe trotzdem, dass auch Anfänger nicht überfordert sind. Wenn irgendetwas unklar ist, bitte sagen! :)

Das wohl berühmteste Comfortfood aus den USA: Mac and Cheese. Seit ich zum ersten mal davon gehört hatte, war für mich als Käsejunkie natürlich klar: Ich muss das essen!! XD Es ist tatsächlich so, dass ich dieses Essen sehr gerne mag, allerdings mach ich es nicht so oft. Ihr werdet gleich verstehen wieso ;)


Mac and Cheese


Man braucht (für zwei Personen für zwei Tage ;) )

- ca. 300g Nudeln (optimalerweise Maccharoni, aber Fussili oder Penne tun es auch!)
- ca. 2 EL Mehl
- ca. 100g Butter
- ca. 500 ml Milch
- 200g Cheddar
- 3-4 EL Semmelbrösel
- Salz, Pfeffer, Muskat, optional Chili

So wird's gemacht:


Das Nudelwasser mit Salz aufsetzen. In einer großen Pfanne die Hälfte der Butter zerlassen, wenn sie Blasen schlägt schnell vom Herd nehmen und das Mehl mit einem Schneebesen unterrühren, so dass es keine Klümpchen entstehen. Wenn alles eine homogene Masse geworden ist, ein wenig Milch dazu geben und die Pfanne wieder auf den Herd stellen. Unter rühren köcheln lassen, bis es andickt, den Rest der Milch schrittweise dazu geben, bis es eine angedickte Sauce geworden ist.
Die Hitze reduzieren und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Optional kann man noch Chili hinzufügen, wenn man es etwas pikanter mag, denn zugegebenermaßen schmeckt Mac and Cheese nur nach Käse :D Den Cheddar sollte man raspeln und zu der Sauce geben. Rühren, bis sich der Käse aufgelöst hat.
Inzwischen sollte das Nudelwasser kochen, also die Nudeln rein :) Wenn die Nudeln gar sind, füllt man die Nudeln in die Pfanne und vermischt alles gründlich. Anschließend gibt man die Mischung in eine passende Auflaufform. Oben drauf kann man dann die Semmelbrösel streuen und Butterflocken (die Hälfte der 100g Butter) verteilen. Alles bei ca. 180°C in den Ofen. Fertig ist es, wenn die Semmelbrösel goldbraun sind :)

Hoffe, ihr habt Spaß beim Ausprobieren!